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Wölfe ringen Wilfleinsdorf auf heimischer Anlage nieder

 

10.9.2017 – Sportanlage Wolfsthal

 

Es war ein sehr warmer Septemberabend an dem die Mannschaft des SC Wilfleinsdorf bei den Wölfen gastierte. Die rund 120 Zuseher genossen einen spätsommerlichen Abend bei einem Glas Wein und freuten sich auf eine spannende Partie. Die Partie sollte tatsächlich sehr spannend und nervenaufreibend werden.

 

Um 16:30 wurde die Partie angepfiffen und die Gäste spielten von Beginn an sehr hohes Tempo auf das die Jungs des SCW anfänglich nicht vorbereitet waren. So kam es dann auch das die Wilfleinsdorfer anfänglich die besseren Chancen vorfanden. Ein weiterer Faktor der die Gäste gefährlich machte waren unzählige Fehler in der Hintermannschaft, die in der ersten Halbzeit zu hektisch reagierte und so Chancen für die Gegner zuließ. Mit Fortdauer der Partie stabilisierte sich die Hintermannschaft und wurde souveräner. Nach gut 30 Minuten kamen dann die Wölfe zu einer Top-Chance. Manuel Oswald bekam den Ball ideal durch die Schnittstelle der Abwehr konnte den Torwart jedoch aus kurzer Distanz nicht bezwingen. Die erste Halbzeit endete mit einem 0:0.

Die zweite Hälfte ließ dann nicht lange auf ein Tor warten. Miriton Kokllari setzte sich auf der linken Seite durch, brachte eine Flanke zur Mitte und Markus Holemar vollendete eiskalt aus spitzem Winkel - 1:0. Nach diesem Treffer merkte man den Mannen um Andreas Thurner an, dass sie nun befreiter aufspielten und anfingen Kombinationsfußball zu spielen. In Minute 61 war es abermals eine Hereingabe aus linker Position die Julian Filipovic aus kurzer Distanz verwerten konnte – 2:0. Die Gangart der Partie wurde dann noch härter als sie es ohne dies schon war. Der Schiedsrichter zog kaum den gelben Karton aus der Brusttasche und so wurden die Fouls der Gäste immer ruppiger. In Minute 70 machte Philip Satzl dem Spiel ein Ende. Er bekam den Ball von Filipovic in den Lauf gespielt und schlenzte den Ball aus 16 Metern am Tormann vorbei – 3:0. Nun war die Partie gegessen. Die Gäste konnten in Minute 76 durch Marco Cornelius zwar noch anschließen, jedoch kam dann keine Gefahr mehr auf – 3:1.

 

Fazit: Die Wölfe fingen sehr nervös an, konnten ihr stärken jedoch in der zweiten Halbzeit ausspielen und so war es schlussendlich ein verdienter 3:1 Sieg.

 

1:0 Markus Holemar (50.)

2:0 Julian Filipovic (61.)

3:0 Philip Satzl (70.)

3:1 Marco Cornelius (76.)